Competition European Wildlife Photographer of the Year 2014

Euer klein-Stefan hat da mal still und heimlich in all seiner Arroganz und Überheblichkeit 13 seiner bunten Bildchen eingereicht um den Stand seiner Fähigkeiten von berufener Seite überprüfen zu lassen und auf den Boden der fotografischen Welt zurückzukehren. Gestern nächtens um 22:57 Uhr hat mich dann folgende Email erreicht:

Dear photographer Stefan Holl,

Thank you very much for your participation in our competition European Wildlife Photographer of the Year 2014.

The following of your photographs have passed the pre-jury examination:

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Vertikalismus 1

DSC_6708

 

Viel geknipst in letzter Zeit, aber alles kunterbunt durcheinander. Mal wieder an der Zeit, mir ein Thema zu geben. Grafisches hat es mir gerade sehr angetan, daher Start natürlich in dieser Richtung, beginnend mit Vertikalismus.

Vertikalismus bedeutet für mich nicht, auf horizontale oder diagonale Linien zu verzichten sondern die vertikalen deutlich zu betonen. Den besonderen Reiz empfinde ich, wenn diese Linien nicht vom Hauptmotiv selbst kommen sondern eigentlich „störendes“ Element wären, im Gesamtbild aber die Bildaussage unterstützen oder verändern.

Bin mal gespannt, welche Interpretationen sich so ergeben. Wer will, kann sich dem Projekt gerne anschließen. Natürlich bin ich auch sehr gespannt, welche Aussage die Bilder jeweils für Euch haben, also immer her mit den Kommentaren.

Euer Stefan

 

Ausflug mit Anna in die Sterntaler Filze bei Rosenheim

Sterntaler Filze, Panorama 5 Aufnahmen bei 35mm f13, manuell belichtet, WB auf 5000°K

Sterntaler Filze, Panorama, volle Auflösung mit 17198 x 6441 Pixel
5 Aufnahmen bei 35mm f13, manuell belichtet, WB auf 5000°K

Lang lang wars her, als ich meinen letzten Landschaftsfotoausflug unternommen habe, daher war es wieder an der Zeit, hier was zu ändern. Relativ spontan habe ich mich mit Anna für einen gemeinsamen Ausflug verabredet. Am 04.03. habe ich Sie dann um 09:00 zuhause abgeholt und dann ging es Richtung Rosenheim. Normalerweise stehe ich ja für Landschaftsfotografie Weiterlesen

Schrecksee

Eigentlich wollte ich darüber einen größeren Artikel schreiben, aber meine letzten Ausflüge dort hin sind bald ein ganzes Jahr her. Also nur mal kurz ein Bild. Aufgenommen am 17.06.2012. Im Tal über 30° C, am See noch ca. 20° C und trotzdem noch reichlich Schnee und Eis. In Verbindung mit den sattgrünen Wiesen, den blühenden Blumen, Nebel und Wolken eine unglaubliche Atmosphäre. Da will ich bald wieder hin. Aufstieg sind rund 3 Stunden, Straße oder Seilbahn gibt es da nicht. Um das schöne Licht am Morgen und den Sonnenuntergang zu erleben ist also eine Biwakierung (Zelten verboten, da Naturschutzgebiet) nötig, sofern man nicht in der Dunkelheit den Auf- oder Abstieg bewältigen will (davon ist in dem Gelände aber dringend abzuraten). Schrecksee-5114

Portraitshooting

Heute haben Elena (9) und Ich mal ein kleines Portrait-Übungsshooting im Wohnzimmer veranstaltet. Toll, wie sich Elena da anstellt, D800E mit angesetztem Batteriegriff ist ja schon ein wuchtiges Ding und selbst für viele Erwachsene mit deutlich größeren Händen zu unhandlich. Den Autofokus habe ich dann auch noch auf die AF-On-Taste programmiert, da wird es dann richtig akrobatisch für Ihre kleinen Hände. Sie meistert das aber sehr sicher und gekonnt. Licht kommt vom Fenster auf der linken Seite und wird durch den SB900-Blitz über die Decke unterstützt. Mehr an Aufwand haben wir nicht betrieben. Hier dann die Ergebnisse.

Winter

Irgendwie kann ich dieser Jahreszeit nicht gerade sehr viel abgewinnen. Kalt, Dunkel, Sauwetter, das sind so die ersten Dinge, die ich damit verbinde. Für einen Sonnenmenschen wie mich der Horror in Reinstform. Der Tipp eines Freundes, „Hässliche Sachen kann man sich auch schönsaufen“ hat zwar was für sich :-), in Anbetracht der möglichen Spätfolgen eines mehrmonatigen Dauerdeliriums kommen dann doch wieder Zweifel über die Sinnhaftigkeit solch drastischer Maßnahmen auf. Hab mich dann mal in meinem kleinen Bilderarchiv nach brauchbaren Aufnahmen zu dieser Jahreszeit auf die Suche gemacht. Wie zu erwarten, war die Ausbeute dann doch überschaubar.

Wie, schon 12 Uhr durch, muss los, habe noch ein wichtiges Treffen mit meinen Freunden Jim Beam und Jack Daniels 🙂

Benebelt

3 Uhr morgens, ich bin wach. Die sechste Nacht in Folge das Gleiche, erneut einzuschlafen gelingt nicht, ich schäle mich aus dem Bett und setze mich an den Rechner, um die Zeit totzuschlagen. Eigentlich müsste Sie schon längst stillstehen, habe Ihr zwischenzeitlich ja reichlich eines auf die Nase gegeben. Leide ich an seniler Bettflucht? Wohl nicht, mit meinen zarten 20+++ ist´s wohl noch zu früh dafür. Langsam verrinnt die Zeit, schließlich ist es 6 Uhr morgens, der Wecker klingelt. Warum eigentlich, der ist gerade nutzlos wie ein Kropf. Weiterlesen

Schwarz/Weiß

Hab ja jetzt eine ganze Weile nichts mehr gepostet, war Ferien- und somit Kinderzeit. Jetzt leg ich aber wieder los! Zuletzt hatten wir ja das Thema SW, das ich fortsetzen will. Hier zwei Aufnahmen aus Murano.

So wird Rauchglas gemacht :

Aber wie geht es jetzt weiter?

Nur ein Baum…


Eigentlich ein typischer SW-Klassiker.
Die Welt ist rund und kunterbunt, was wäre sie wohl ohne Farben?
Jedoch wird SW in vielen kreativen Kreisen immer noch als Nonplusultra gehandelt. Für mich ist bunt bei den meisten Motiven nach wie vor die bessere Wahl.
Hier einfach mal beide Varianten zum Vergleich.

Einfach mal aus der Reihe tanzen

Bild

Einfach mal aus der Reihe tanzen

Aussergewöhnliches erreicht man oft nur, wenn man sich auch mal abseits des Normalen bewegt.

Nachtrag: dabei sollte man aber nicht vergessen, dass abseits des Normalen auch viele kleine und größere Fettnäpfchen auf Euch warten, diese Erfahrung mache zumindest ich jeden Tag (trete da aber gerne immer wieder mal rein, bloss nicht „Normal“ sein)!