Herbst SW

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Morgenspaziergang. Herbst, alles wird bunt… .aber mir war nach Schwarz/Weiss. Nur so ein paar bunte, ne… Schwarzweisse Bildchen :-).

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Nun gut, der Rabe passt jetzt eher zu einem wirklich tristen, nasskalten Wintertag, aber mir gefällt die Reduzierung auf das Minimum mit starker grafischer Wirkung.

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Doch noch was buntes… keine Ahnung warum, aber bei diesem Bild drängen sich mir immer Gedanken an ein Gefängnis auf…

Jedenfalls wars ein schöner Spaziergang und ich hatte mal wieder meine grafischen Momente.

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Auf Augsburgs Strassen….

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sind nicht nur Autos unterwegs. Momentaufnahme von gestern… nachdem ich so lange nichts mehr gepostet habe, kommen jetzt eben auch mal Schnappschüsse in den Blog. Irgendwie mag ich das Bild, mal anders als Raupe auf Blatt, Stengel…, gerade der Kontrast der Raupe zum Teerbelag der Strasse hat es mir angetan. Die Aufnahme ist nicht gestellt, die Raupe war da einfach unterwegs und ich habe etwas den Verkehr behindert, so auf dem Bauch liegend, um ein Bild zu bekommen. Wer hupt ist selbst schuld, in der Ruhe liegt die Kraft :-D.

Alltag

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Stahl und Beton, Verkehrslärm der Großstadt, Stress, Hektik, getrieben von Unruhe….

Entspannung, das Rauschen des Wassers, Konzentration, Innere Ruhe…

Gelegentlich genügt ein Blick in die Tiefe um an den ungewöhnlichsten Orten völlig Unerwartetes zu finden. So vieles schwirrt mir beim Betrachten dieser Bilder durch den Kopf, in Worte zu fassen gelingt mir jedoch nicht. Daher belasse ich es einfach bei einigen Schlagworten.

Nur ein Gartentag / only a day in the garden

Blau... das war ich scheinbar auch als mir die Idee für diesen Artikel kam :-D Blue (translation unimpossible)

Blau… das war ich scheinbar auch als mir die Idee für diesen Artikel kam 😀
Blue (translation unimpossible)

Nichts wichtiges, nur damit ich Euch mal wieder mit meinem Geschwurbel auf die Nerven fallen kann. Aber wann kommt denn schon von mir mal was wichtiges? Also wie immer halt ein paar Belanglosigkeiten.

Nothing fancy, I only want to irritate you with some dummy paperwork and ugly pictures 🙂 Weiterlesen

Landschaft SW

 

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bevor ich vor lauter „Vertikalismus“ verlerne, vernünftig zu fotografieren, hier mal wieder ein „normales“ Bild von mir. Schlichte, einfache Landschaft, nichts spektakuläres, gefallen tut es mir trotzdem.

Vertikalismus 4

Vertikalismus 4

Vertikalismus 4

Nachdem die 3 Bäume vor der Zugbrücke wohl doch etwas „harte Kost“ und nicht so leicht verdaulich waren, hier mal was beschaulicheres zum Wochenende.

Lasst es Euch gut gehen, ich verschwinde dann mal kurz ins Chiemgau.

Vertikalismus 3

Vertikalismus 3

Vertikalismus 3

Einer der ganz wenigen „Lost Places“ in Augsburg. So ganz „lost“ ist der jedoch nicht, da wird zur Zeit an allen Ecken und Enden gebaut: Die ehemalige Kammgarnspinnerei. Kurz zur Historie, Augsburg wird gerne als frühere Welthauptstadt der Textilindustrie bezeichnet, kann man so auch auf Wikipedia nachlesen. Davon ist aber nichts mehr geblieben ausser den vielen Kanälen, die das Stadtgebiet durchziehen und eben für diesen Industriezweig in der Vergangenheit angelegt wurden. Wasser haben wir ja reichlich als Dreiflüsse-Stadt. Lech, Wertach und Singold prägen das Stadtbild. So ergibt sich auch, dass wir mit rund 500 Brückenbauwerken selbst Venedig übertreffen.

Ich habe von einem kurzen Fototripp einige Bildchen dieses „lost Place“ im Archiv, evtl. bringe ich die mal in einem eigenen Artikel.

 

Vertikalismus 2

Bahnbrücke der Strecke Augsburg-München über den Lech direkt im Augsburger Stadtgebiet vom Hochablass aus gesehen

Bahnbrücke der Strecke Augsburg-München über den Lech direkt im Augsburger Stadtgebiet vom Hochablass aus gesehen

Das Motiv habe ich schon öfter fotografiert, aber irgendwie fand ich die Bilder immer wenig spannend. Normalerweise geht man an den Bäumen einfach vorbei und macht dann sein Bild, aber genau hier finde ich die Bäume genial. Ein eher langweiliges Motiv mal ganz schnell aufgepeppt. Und weil ich grad schon alles anders mache als sonst, hab ich auch nicht in Lightroom oder Photoshop bearbeitet, sondern direkt in der Kamera (hab ich zuvor noch nie gemacht, Versuch macht klug). Bisschen Farbe dazu und den Miniaturisierungs- Filter, fertig.

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Competition European Wildlife Photographer of the Year 2014

Euer klein-Stefan hat da mal still und heimlich in all seiner Arroganz und Überheblichkeit 13 seiner bunten Bildchen eingereicht um den Stand seiner Fähigkeiten von berufener Seite überprüfen zu lassen und auf den Boden der fotografischen Welt zurückzukehren. Gestern nächtens um 22:57 Uhr hat mich dann folgende Email erreicht:

Dear photographer Stefan Holl,

Thank you very much for your participation in our competition European Wildlife Photographer of the Year 2014.

The following of your photographs have passed the pre-jury examination:

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Vertikalismus 1

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Viel geknipst in letzter Zeit, aber alles kunterbunt durcheinander. Mal wieder an der Zeit, mir ein Thema zu geben. Grafisches hat es mir gerade sehr angetan, daher Start natürlich in dieser Richtung, beginnend mit Vertikalismus.

Vertikalismus bedeutet für mich nicht, auf horizontale oder diagonale Linien zu verzichten sondern die vertikalen deutlich zu betonen. Den besonderen Reiz empfinde ich, wenn diese Linien nicht vom Hauptmotiv selbst kommen sondern eigentlich „störendes“ Element wären, im Gesamtbild aber die Bildaussage unterstützen oder verändern.

Bin mal gespannt, welche Interpretationen sich so ergeben. Wer will, kann sich dem Projekt gerne anschließen. Natürlich bin ich auch sehr gespannt, welche Aussage die Bilder jeweils für Euch haben, also immer her mit den Kommentaren.

Euer Stefan

 

Aus dem Liebesleben der Stelzenläufer

Fotografie ist toll, besonders, wenn Bilder eine Geschichte erzählen. In der Naturfotografie ist das manchmal etwas problematisch, gerade bei Tieren. Die machen eben nicht immer das, was gerade von ihnen erwartet wird. So erzählt man eine Geschichte besser in mehreren Bildern. Hier mal eine kleine Serie aus dem Liebesleben der Stelzenläufer, natürlich streng chronologisch mit Vorspiel, Akt und Kuscheln 😀

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Reale Welt

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Als Gegensatz zum letzten Bild mal ein Blick in die Realität. Macht schon nachdenklich… müssen wir jetzt die Perspektive wechseln und die Welt auf den Kopf stellen, damit Sie uns gefällt, oder packen wir so langsam doch mal an mit dem Aufräumen???

Fotografie mit High ISO

Lanzenbruch Entwickelt in LR5, Rauschreduzierung in NIK Dfine 2.0 Nikon D800E mit Nikkor 70-200/2,8 bei 170mm 1/200 Sek bei f 2,8, ISO 25600

Lanzenbruch
Entwickelt in LR5, Rauschreduzierung in NIK Dfine 2.0
Nikon D800E mit Nikkor 70-200/2,8 bei 170mm
1/200 Sek bei f 2,8, ISO 25600

Wenn man mal so im Internet recherchiert zum Thema High ISO stellt man ganz schnell fest, dass einem fast überall davon abgeraten wird, die ISO in grenzwertigen Bereichen einzusetzen, da darunter die Bildqualität massiv leidet. Technisch betrachtet ist dem auch  nichts entgegen zu setzen. Jedoch Weiterlesen

Ausflug mit Anna in die Sterntaler Filze bei Rosenheim

Sterntaler Filze, Panorama 5 Aufnahmen bei 35mm f13, manuell belichtet, WB auf 5000°K

Sterntaler Filze, Panorama, volle Auflösung mit 17198 x 6441 Pixel
5 Aufnahmen bei 35mm f13, manuell belichtet, WB auf 5000°K

Lang lang wars her, als ich meinen letzten Landschaftsfotoausflug unternommen habe, daher war es wieder an der Zeit, hier was zu ändern. Relativ spontan habe ich mich mit Anna für einen gemeinsamen Ausflug verabredet. Am 04.03. habe ich Sie dann um 09:00 zuhause abgeholt und dann ging es Richtung Rosenheim. Normalerweise stehe ich ja für Landschaftsfotografie Weiterlesen

Stefans misslungene Versuche in der Astrofotografie

Der Mond
Aufgenommen mit der D800E und dem 300/4 von Nikon

Ich habe mir in letzter Zeit immer wieder mal die Frage gestellt, weshalb ich eigentlich diesen Blog betreibe. Ich habe aus unterschiedlichen Gründen nicht so viel fotografiert wie gewohnt und wenn, dann in Themenbereichen, die zur Veröffentlichung nicht so gut geeignet sind (Akt, Teilakt…). Weiterlesen

Unterwegs in Augsburg mit der Nikon 1 V 1

Schon lang nichts mehr geschrieben, viel los gerade.

Daher nur mal schnell ein paar Bilder von einem Ausflug mit meinem „Leidensgenossen“ Toni. Ein gemütlicher Nachmittag mit viel Quatschen und ein noch gemütlicherer Bummel durch die Stadt. Begeistert bin ich von der Moritzkirche, die vom englischen Stararchitekten John Pawson neu gestaltet wurde. Puristisch, Weiss, auf das Wesentliche reduziert und dabei ein echter Hingucker.

Hatte meinen grafischen Tag. Viel Spass beim Ansehen.

Ich habe keine Zeit

Ich habe keine Zeit

Wer hat diesen Spruch nicht schon oft genug zu hören bekommen. „Ich habe keine Zeit“ ist wohl die miserabelste Ausrede, die es gibt. Jeder von uns hat gleich viel davon, Zeit geht uns nie aus, es gilt nur, sie entsprechend einzuteilen und zu planen, dafür haben wir ja auch das schöne Wort „Zeitmanagement“ in unseren Wortschatz aufgenommen. Merkwürdiger Weise habe ich irgendwie immer Zeit, jedenfalls für Dinge, die mir wichtig sind. Und ich bin der festen Überzeugung, dass es so eigentlich uns allen ergeht, wir nehmen uns Zeit für die wichtigen Dinge im Leben: Familie, Job, Freunde, Hobbys… Somit ist die Aussage „ich habe keine Zeit“ nicht nur Ausrede sondern auch Feigheit. Zu feige zu sagen, „ich habe dies oder jenes vor, das ist mir momentan wichtiger“. Damit kann ich umgehen, ist Ehrlichkeit doch ein Zeichen von Charakterstärke, aber offensichtliche Lügen sind mir ein Graus.

Wenn Dir also jemand sagt, er hat keine Zeit, solltest Du Dir Gedanken machen, woran das liegt. Es wird immer wieder Situationen geben, in denen man selbst nicht die Priorität Nummer 1 der anderen ist, ist ja nur normal und verständlich. Wenn sich aber herausstellt, dass Du in der Prioritätenliste nur noch als Fußnote erscheinst, solltest Du Dir ernsthaft überlegen, ob Du hier nicht Deine eigene Zeit am falschen Platz verschwendest. So, jetzt werde ich mir mal meine Kontaktliste vorknöpfen, Prioritäten neu überdenken und so den einen oder anderen Kontakt über den Jordan schicken. Ich freu mich drauf :-D.

Reduce to the max, mein neuer Wahlspruch. Auf das Wesentliche beschränken, schafft viel Zeit und erspart noch mehr Ärger!

Weisse Weihnachten

waren das mal wieder nicht. Kann mich gar nicht mehr erinnern, wann wir hier das letzte mal an Weihnachten wirklich schön viel Schnee hatten. Macht nix, bin ein Winterhasser, so ist es mir lieber. Muss man sich eben an andere Bilderchen gewöhnen. Wenn das mit dem Klimawandel so weiter geht, schwingen wir eh in ein paar Jahren an Lianen von Baum zu Baum und ersetzen den geliebten Bratapfel durch frisch gepflückte Kokosnüsse aus dem heimischen Garten. Das Licht war wirklich schön Heute, war ein toller Ausflug. Mal sehen, wo wir morgen landen.

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Nur ein Bild

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Sonnenuntergangssilhouettenblümchenbildchen hätte ich es nennen können, aber wer kann denn so was lesen :-). Blindmacher wäre auch ein Alternativtext, so direkt gegen die Sonne in dem Maßstab zu fotografieren ist fürs Auge nicht besonders angenehm, also besser nicht durch den Sucher sondern mit Liveview arbeiten.

So richtig sicher bin ich mir nicht, ob ich es jetzt gut oder nicht finden soll. Aber manchmal habe ich ja auch einen ziemlich „schrägen“ Geschmack.

Habt ne schöne Woche, Gruß Stefan

Making Of

Makingof3Aus dem Leben eines Naturfotografen. Nein, da schlafe ich nicht, aber fast :-). Während eines meiner letzten Ausflüge zu den Orchideen von Annabella aufgenommen. Wer Blümchen mag, muss Dreck lieben, denn mit dem macht man reichlich Bekanntschaft. Mit den Zecken, die ich regelmäßig mit nach Hause bringe, konnte ich mich aber nach wie vor noch nicht wirklich anfreunden. Dafür entschädigen dann die Bilder, die nur aus der Bodenlage möglich sind.unbenannt-3033

Schrecksee

Eigentlich wollte ich darüber einen größeren Artikel schreiben, aber meine letzten Ausflüge dort hin sind bald ein ganzes Jahr her. Also nur mal kurz ein Bild. Aufgenommen am 17.06.2012. Im Tal über 30° C, am See noch ca. 20° C und trotzdem noch reichlich Schnee und Eis. In Verbindung mit den sattgrünen Wiesen, den blühenden Blumen, Nebel und Wolken eine unglaubliche Atmosphäre. Da will ich bald wieder hin. Aufstieg sind rund 3 Stunden, Straße oder Seilbahn gibt es da nicht. Um das schöne Licht am Morgen und den Sonnenuntergang zu erleben ist also eine Biwakierung (Zelten verboten, da Naturschutzgebiet) nötig, sofern man nicht in der Dunkelheit den Auf- oder Abstieg bewältigen will (davon ist in dem Gelände aber dringend abzuraten). Schrecksee-5114

Hochwasser in Bayern

Ich habe mir gestern einen Tag freigenommen, um mir die Auswirkungen des Hochwassers genauer anzusehen. Die Tour startete an meinem Wohnort Augsburg, einer Drei-Flüsse-Stadt. Lech, Wertach und Singold sowie ein weit verzweigtes, künstliches Bach- und Kanalsystem sind Ursache dafür, dass die Stadt mit insgesamt 500 Brückenbauwerken sogar Venedig übertrifft. Tiefgreifende wasserwirtschaftliche Maßnahmen Weiterlesen

Nikon 1 V 1 Gedanken und Bilder

Heute gehts mal wieder in die Technikecke, die D800E hatten wir ja schon, daher möchte ich jetzt mal so über meine Erfahrungen mit der Nikon 1 V 1 berichten. Die technischen Details kann man ja zu Hauf im Netz und auf den Nikonseite nachlesen, deshalb gehe ich hier nicht mehr im Besonderen darauf ein. Statt viel Theorie gibt es jetzt subjektive Erfahrungswerte und Bilder.

Was war mein Beweggrund für den Kauf der 1 V 1: Weiterlesen

Heimische Orchideen

Heute habe ich mal einen Orchideentag eingelegt. Nachdem ja aktuell Blütezeit von einigen Arten ist, wäre es sehr schade, die Gelegenheit zu verpassen. Also mein Zeug gepackt, Nikon D800E und D7000, dazu das 105er Makro und das 300er Tele. Der nächste Platz ist nur ein paar KM von meiner Wohnung entfernt, so war das keine große Anreise. Zuerst bin ich etwas hilflos durch die Gegend gestapft, Weiterlesen

Makrotag

Aufgewacht und sch…. drauf :-(, Dinger gibt’s. Mir hilft da ja eigentlich immer, die Knipse in die Hand zu nehmen und raus an die frische Luft. Da kann man im Wald Luft, ne Dampf muss das ja heissen, ablassen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, Fotografieren natürlich, zurückbesinnen. Wenn man sich dann auch noch nur mit Makro beschäftigt, ist der Alltag schnell vergessen. Pirschen, schleichen, robben und dabei die Augen zu messerscharfen Sehschlitzen verengt, da wird das Hirn förmlich leergefegt und der Jagdtrieb geweckt. 5 Stunden später ist klein Stefan dann fast wieder der Alte, nur die 3 Zecken, die ich mir grad aus meinen Altersfalten gepopelt habe, trüben schon wieder die Stimmung. Jetzt noch ein Bier, sollte ich eine Zecke übersehen haben, wird sie wenigstens mit Alkoholvergiftung bestraft. Hier ein paar bunte Bildchen:

Streetfotografie aus dem Blickwinkel eines Kindes

Heute und Morgen sind die Fürstenfelder Fototage und ich wollte da unbedingt hin, ist ja nicht gerade weit. Jedoch ist gleichzeitig auch Papawochenende, also sind meine Mädels bei mir. Wie bringe ich denn beides unter einen Hut, Weiterlesen

Nikon D800E, ein paar Gedanken dazu

Wer gelegentlich mal so durch meine Bilderchen gesehen hat, dem ist evtl. aufgefallen, dass ich ja mit verschiedenen Gehäusen unterwegs bin. Seit nunmehr einem Jahr habe ich auch eine Nikon D800E (hab Sie noch vor einem Münchner Bürgermeister bekommen ;-), mein Händler ist einfach klasse!!!! Heute hatte ich in einem Blog schon eine Anmerkung zu der Kam gegeben, Weiterlesen

Plärrer in Augsburg

Da wir ja gerade beim Thema „Superlocation“ sind: Schwabens größtes Volksfest, der Plärrer in Augsburg, findet zweimal jährlich statt, zu Ostern und im Herbst. Bin nicht so der Volksfest-Typ, aber irgendwie lande ich doch alle paar Jahre mal dort. Diesmal mit meinem Fotofreund Moritz, wir sind viel zusammen unterwegs und es ist immer wieder schön und lustig mit Ihm. Diesmal auch noch mit einem besonderen Anlass: er wollte seine Sinar Großformat-Kamera im Lichtermeer testen. War ziemlich aufsehenerregend, Weiterlesen

Ich hab die Superlocation überlebt

Oder auch:

Wie man eine Superlocation überlebt.

Angeregt durch Jürgens aktuellen Beitrag „superlocation“ http://www.herschelmann.wordpress.com/2013/05/09/superlocation/ (wie immer schön zu lesen), hier meine Strategie beim letzten „Schloss Neuschweinstein-Besuch“: Weiterlesen

Einsamkeit, die Zweite

Irgendwie lässt mich das Thema nicht los. Nachdem mich meine fotografische Umsetzung bisher nicht wirklich überzeugt, noch so ein paar Gedanken dazu. Wie setze ich als Fotograf meine eigene Einsamkeit in Szene? Schließlich sind ja nicht immer nur andere davon betroffen, selbst ist man ja auch nicht davor gefeit, diesem Gefühl ausgesetzt zu sein. Mir gelingt es bisher nicht, Weiterlesen

Fotokaffee, Vorschau auf das neue Thema

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Streetfotografie mit Handicap, als Brennweite sind nur 50mm zugelassen! Mal sehen, ob ich auch so ein tolles Bild wie oben zustande bekomme. Die Aufnahme hat meine Tochter Amelie (7) geschossen. Unser nächstes Treffen wird Mitte Juni stattfinden. Den Artikel dazu bringe ich dann kurz danach.

Einsamkeit

Habe mich mit 4 anderen Fotografen zusammengetan und wir treffen uns alle sechs Wochen zum „Fotokaffee“. Hier wollen wir uns Aufgaben zu bestimmten Themen stellen und dazu beim nächsten Treffen die jeweiligen Bilder, 3 je Fotograf, besprechen. Erstes Thema: Einsamkeit.

Zuerst dachte ich, dass das wohl ein „Klacks“ werden würde, das Internet ist überfüllt mit Bildern dazu. Bei genauerer Überlegung kamen dann die ersten Zweifel. Wie definiere ich Einsamkeit? Dazu habe ich erst mal bei Wikipedia gegoogelt. Schon hatte ich mein Problem: die Abgrenzung zwischen Alleinsein und echter Einsamkeit. Es folgten viele Überlegungen und Bildideen, Weiterlesen

Grün

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Blick in den Spiegel am Morgen: „oh Mann, tolle Nacht gestern, aber irgend wie bin ich ganz schön grün im Gesicht, mal sehen, was Wikipedia dazu sagt:

„Bei Magengeschwüren, Allergien, Augenermüdung sowie bei Anzeichen vorzeitigen Alterns, wird Grün eingesetzt.“

„Magengeschwür“, in meinem Alter ganz normal, null Problemo :-), „Allergien“, wer hat keine ????, „Augenermüdung“ mein Dauerzustand, manchmal ganz hilfreich, wenn man so in die Runde guckt :-), Weiterlesen

Mal wieder im Moor

So, dann schmeiss ich mal wieder ein paar Artikel in den Äther :-), kaum ist das Wetter wieder schön, kann man mit mir auch was anfangen. War im Haspelmoor unterwegs und wollte mal sehen, was der beginnende Frühling so zu bieten hat. Natürlich galt die Suche wieder einmal den Kreuzottern. Wie üblich gefunden, aber genauso üblich wieder die typischen Standorte, mitten im Gestrüpp. Bin mal gespannt, wie viele Jahre es braucht, mal eine schön freiliegend und sonnend auf einer tollen Wurzel oder Baumstamm zu finden. Da werde ich dann wohl schon im AOK-Jopper mit Spezial-Geländereifen unterwegs sein.

Schwarze Farbvariante der Kreuzotter, auch Höllenotter genannt

Schwarze Farbvariante der Kreuzotter, auch Höllenotter genannt

Erstaunlich ist jedoch, dass alle Kreuzottern, die ich dieses Jahr fand, nicht länger als 30 cm lang waren und dunkel, fast schwarz gefärbt waren. Vermutlich sind das z.Z. alles Männchen, Weiterlesen

Heimweg

So, klein Stefan kommt langsam wieder in Fahrt. Der Winterfrost weicht aus den Knochen, da hab ich dann doch wieder Lust zu knipsen. Gilles hatte einen schönen Artikel über die Fotografie vor der Haustür, daher habe ich mir die kleine 1V1 am Morgen ins Auto gepackt und mir fest vorgenommen, noch ein paar Bildchen aus meiner näheren Umgebung zu machen. Dank an Gilles Grethen für die Inspiration. Den Heimweg aus dem Büro habe ich dann über Land genommen und ab und an mal für eine Aufnahme angehalten. Aprilwetter ist schon schön, so rein fotografisch gesehen, könnte aber gerne noch etwas wärmer werden und Regen muss nun wirklich nicht mehr sein, wenn man den fotografischen Aspekt mal beiseite stellt. Macht natürlich alles nichts, wenn man wie ich ein alter Faulpelz ist und die Bilder aus dem trockenen und beheizten Auto aus macht :-).

Liebe Grüße, Stefan

Wald und Bäume SW

Hatte Heute eine schwere Aufgabe. Eine Fotofreundin hat mir ein Portfolio von Aufnahmen mit dem Thema Wald und Bäume SW zur Beurteilung und Bildkritik übersandt. Für den geplanten Zweck sollten zwischen 8 und 12 thematisch zusammenpassende Aufnahmen dabei sein. Dabei habe ich festgestellt, dass das ein wirklich schwieriges Thema ist und wollt mal sehen, was da mein Archiv so hergibt. Habe mal die letzten 4 Jahre durchforstet und kam lediglich auf eine Auswahl von 10 Bildern. Bearbeitet habe ich in Lightroom und für den Feinschliff teilweise mit Silver Efex Pro 2. Anspruch an die Aufnahme: Baum/Wald als absolut dominantes Hauptmotiv. Daher schieden alle Bilder aus, bei denen z.B. noch Wasser etc. mit im Bild waren oder eine weitschweifende Landschaft. Dramatischer Wolkenhimmel nur bei Aufnahmen von einzeln stehenden Bäumen, da ist halt immer Himmel mit dabei, deshalb habe ich diese Ausnahme akzeptiert. Ein paar Aufnahmen habe ich im Blog schon mal gezeigt, ein Hinweis darauf, dass mein Archiv zum Thema wirklich nicht sehr umfangreich ist. Thematisch passen auch nicht alle zusammen, daher ein Kompliment für den Mut an meine Fotofreundin. Hier die Bilder:

Das Thema ist es wert, sich mal intensiver damit zu befassen.

Viele Grüße, Stefan

Kleiner Überblick, was 2013 bei mir bisher so fototechnisch geschah

Der Winter 2013, einfach scheußlich. Lang, kalt, viel Schnee und daher auch keine große Lust, ausgedehnte Fototouren zu unternehmen. Mit Ausnahme meines Kurztripps nach Prag waren die ersten 3 Monate dieses Jahres eher durch Kurzausflüge oder spontane Fotografie geprägt, für einen Artikel hat es aber nie gereicht. Deshalb fasse ich mal alles zusammen und verschaffe Euch mal einen kleinen Überblick, was ich so zustande gebracht habe. Weiterlesen

Kurztripp nach Prag

Schon mehr als einen Monat her, seit meinem letzten Artikel, war fotografisch einfach nicht viel los :-(.

Dafür gibts jetzt mal wieder ein paar Bildchen. War auf einem Kurztripp in Prag und hatte nur zwei sehr kurze Termine von jeweils ca. 1,5 Stunden, daher reichlich Zeit, die goldene Stadt an der Moldau zu erkunden. Anreise war am Dienstag, Ankunft im Hotel so gegen 18:30. Nach dem Check-In und einem ausgiebigen Abendessen mit Gänseleber und Steak gings um 20 Uhr noch für 2 Stunden raus für einen kleinen Abendspaziergang an die Moldau (bescheidene 8 km). Mein Hotel lag ca. 6 km vom Zentrum entfernt auf der anderen Seite des Flusses. Dabei hatte ich nur die kleine Nikon 1 V 1, wollte mal testen, was damit so bei Nacht freihand alles möglich ist. Kalenderbildqualität hatte ich natürlich  nicht erwartet, Weiterlesen